Fotokalender Blickwinkel 2026: Tina Huhnstock - Die Natur in meinem Fokus (Storchennest, Foto: Tina Huhnstock)

Fotokalender 2026 Blickwinkel Tina Huhnstock

Ein 2-Wochen-Wandkalender im DIN-A3-Hochformat (29,7 x 42 cm) mit 30 großformatigen Fotos von Tina Huhnstock aus Georgenthal im Thüringer Wald. Sie wandert und fotografiert gern. Ihre Fotomotive von Natur, Landschaft und schönen Orten wollte sie eigentlich in einem Buch veröffentlichen. So ein Buchprojekt ist aber ziemlich aufwändig, langwierig und teuer. Deshalb haben wir erst mal einen relativ einfach und kurzfristig zu realisierenden, in der Herstellung preiswerten Kalender gemacht. Ich konnte dabei auf das Layout und Kalendarium des Literaturkalenders Thüringer Ansichten 2026 zurückgreifen. Auf 15 beidseitig bedruckten Blättern können 30 Fotomotive auf 30 Seiten untergebracht werden. Für das 2-Wochen-Kalendarium (mit ein paar Tagen Überhang) braucht man 27 Seiten + eine Titelseite + 2 Seiten zur freien Verfügung. Dadurch konnte der Kalender sehr kurzfristig fertiggestellt werden.

Alle Fotos sind von Tina Huhnstock. Mehr gibts auf: instagram.com/coffee_to_t
Tina Huhnstock betreibt auch das Schloss Café in Georgenthal, Schlossplatz 1a: facebook.com/schlosscafe.georgenthal.de

Fotokalender 2025 Pag: Titel (Foto: Andreas Kuhrt)

Fotokalender 2025 Pag 2024

2-Wochen-Kalender im Format DIN A3: ein Monats-Wandkalender mit 15 Blatt Vorder-/Rückseite bedruckt bietet die Möglichkeit, auf 30 Seiten Titelseite + 27 Kalenderseiten (54 Wochen) + 2 zusätzliche Seiten unterzubringen. Für das Titelbild hab ich ein plakatives Motiv ausgewählt, das den Charakter der Insel Pag beispielhaft veranschaulicht. Die Fotos wurden von mehreren Tourteilnehmern beigesteuert. Ich hab den Kalender mit 30 vollformatigen Fotos im Wesentlichen chronologisch im Verlauf der Unternehmungen angelegt. Das sind mehrere Paddeltouren in der Pager Bucht und entlang der Außenküste von Pag aber auch drei Wanderungen, eine Klettertour und ein paar andere Erlebnisse. Unser Ausgangspunkt war der Campingplatz Šimuni an der südwestlichen Außenküste der Insel Pag. Pag ist eine langgezogene (etwa 60 km lang, so um 7 km breit), aus mehreren Höhenzügen bestehende, ziemlich karge, „steinreiche“, karstige Insel ca. 4 km vor dem kroatischen Festland in der Adria. An den Außenküsten beträgt die Entfernung zum nächsten Land (Nachbarinsel oder Festland) mindestens rund 2 km, manche Bereiche sind auch dem offenen Meer ausgesetzt. Durch das Küstengebirge des Velebit (1757 m) sind die vorgelagerten Inseln stark von der Bora betroffen, starken kalten Fallwinden, die vom Land Richtung Meer wehen. Das bekommt man besonders an den zum Festland gerichteten Küsten und im Hochland (höchster Berg: Sveti Vid, 349 m) zu spüren. Die Insel ist von Nordwesten nach Südosten etwa 60 km lang und aus mehreren „Landfingern“ zusammengesetzt, die jeweils etwa 3 km breit sind. Zwischen den felsigen Bergrücken der Insel liegt die etwa 2 km breite und 16 km lange inselinnere Pager Bucht (Paški Zaljev), die relativ geschützt ist und schöne Tourmöglichkeiten zu Stränden, Steilküsten und kleinen Küstenorten bietet. Am südlichen Ende liegt der Hauptort Pag, der wie die ganze slowenisch-kroatische Adriaküste venezianisch geprägt ist. Es gibt einige markierte Wanderrouten. Weite Felslandschaften sind unbewohnt. Zum Schutz gegen den allgegewärtigen Wind wurden kilometerlangen Trockensteinmauern errichtet, zwischen denen Schafe und Ziegen ihr karges Futter suchen. Käse und Olivenöl sind die Spezialitäten der Insel. Besonders bemerkenswert sind die Olivenbäume von Lun ganz im Norden der Insel: einer der ältesten Olivenhaine der Welt mit etwa 80.000 wild wachsenden Olivenbäumen, die bis zu 2000 Jahre alt sein sollen. An klimagünstigen Küstenabschnitten reihen sich kleine Orte aneinander. Die Insel ist über eine Straßenbrücke und 2 Fährverbindungen mit dem Festland und der Nachbarinsel Rab verbunden. Die Entfernung nach Pag ist rund 1000 Straßenkilometer, Fahrzeit mit dem Auto etwa 12 Stunden.

Die Fotos sind von Manuela Hahnebach, Andreas Kuhrt, Skadi und Matthias Michalowski, Dirk Schmidt, Kerstin und Michael Will sowie einem unbekannten Jungen aus der Schweiz, der unser Gruppenbild am Sveti Vid gemacht hat.